| Topteam folgt auf Topteam |
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Nachdem das GFL-Team der Munich Cowboys am vergangenen Wochenende den Vizemeister aus Stuttgart zu Gast hatte, begibt sich die Mannschaft von Head Coach John Rosenberg am kommenden Samstag, den 31.05.2008, auf die Reise nach Marburg zu den dort ansässigen Mercenaries.
Die Hessen starteten mit einer 0:18-Niederlage gegen die Berlin Adler in die Saison, siegten dann aber sowohl auswärts in Weinheim (24:20) als auch zuhause im Hessenderby gegen die Darmstadt Diamonds (37:18). So zeichnet sich früh eine erfolgreiche Spielzeit für die Männer aus der Universitätsstadt ab. Mercenaries Head Coach Sebastian Tuch kann auf ein erfahrenes und qualitativ gut besetztes Team bauen. Neben Quarterback Joachim Ullrich, den viele als einen der besten deutschen Quarterbacks sehen, ist der pfeilschnelle Runningback Sean Cooper eine Stütze des Erfolgs. Bleibt zu hoffen, dass Linebacker Albert Langebartels, der vom Munich Cowboys Fan Club Wild Bells nach dem Spiel gegen die Stuttgart Scorpions zum MVP gekürt wurde, wieder eine Topleistung abliefert und so die Münchner Defense stabil hält.
Aber auch mit dem verletzten Defensive End Todd Eagle und dem wieder zum Team gestoßenen Offensive Lineman Tony Chesney verfügen die Marburg Mercenaries in diesem Jahr über starke US-Amerikaner. Head Coach John Rosenberg sieht das Team der Hessen auf ähnlich hohem Niveau wie Stuttgart. Folglich wird sich das Münchner Team voll auf die bevorstehende Aufgabe konzentrieren müssen, um die Partie offen zu gestalten. Quarterback Gary Lautenschlager, der im letzten Spiel eine hervorragende Leistung zeigte, wird seine Offense variabel führen, um die starke Defense der Marburger vor Probleme zu stellen. Nicht zur Verfügung stehen Quarterback Travis Harvey und Runningback Dominique Kandolo. Beide laborieren weiterhin an ihren Verletzungen und werden erst im weiteren Verlauf der Saison wieder ins Spielgeschehen eingreifen können. Auch für Defensive Back Daniel Schober kommt das Spiel in Marburg nach seiner Schulterverletzung noch zu früh. |













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